Neuerungen in RAD Studio (C++Builder 2007)

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RAD Studio stellt neue Leistungsmerkmale zur Entwicklung von C++-Anwendungen bereit.

Inhaltsverzeichnis

C++Builder 2007

Die folgenden Features sind neu oder wurden signifikant verändert:

  • MSBuild ist die neue Build-Engine: Beim Erzeugen eines C++-Projekts übernimmt MSBuild jetzt die Ausführung des Build-Prozesses. Die Struktur der Projektdatei wurde in XML geändert und enthält nun die für MSBuild erforderlichen Optionen. Die Erweiterung der Projektdatei wurde in .cbproj geändert. Sie können Projekte mit der MSBuild-Befehlssyntax von der Befehlszeile aus erzeugen. Weitere Informationen finden Sie unter Überblick zu MSBuild.
  • Das Dialogfeld Projekt > Optionen wurde umgestaltet: Es wurden neue Seiten hinzugefügt, und einige vorhandene Seiten wurden aus Gründen einer besseren Organisation der Optionen umbenannt. Neue Optionen, wie z.B. —Vb-Optionen zur Unterstützung von C++-Konstrukten, die standardmäßig nicht mehr unterstützt werden, wurden ebenfalls hinzugefügt. Sie können mit der neuen Seite Projekteigenschaften festlegen, dass der C++-Compiler die Bibliothekspfade verwalten, Package-Importe überprüfen, Header-Abhängigkeiten anzeigen oder die Auto-Abhängigkeitsprüfung verwenden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Projektoptionen einstellen. Informationen über Projektoptionen, die in der IDE nicht mehr verfügbar sind, finden Sie unter Nicht verfügbare Optionen.
  • Sie können Projektoptionen zusammenführen: Einige Projektoptionen verfügen über das Kontrollfeld Zusammenführen. Wird dieses Feld markiert, bezieht die IDE die Optionswerte des unmittelbaren Vorfahren der aktuellen Build-Konfiguration ein. Die Optionen der aktuellen Konfiguration werden dadurch nicht geändert. Weitere Informationen zum Zusammenführen finden Sie unter Projektoptionen.
  • Build-Konfigurationen sind nun umfassender: Build-Konfigurationen wurden geändert. Eine Build-Konfiguration enthält die Optionen, die Sie auf vielen Seiten des Dialogfeldes Projekt > Optionen festgelegt haben. Build-Konfigurationen speichern Befehlszeilenoptionen für Build-Tools, wie den Compiler, den Linker und MSBuild. Sie können eigene Konfigurationen erstellen, aber es gibt auch drei Standardkonfigurationen (Base, Debug und Ausgabe). Weitere Informationen finden Sie unter Überblick über Build-Konfigurationen (C++).
  • Benannte Optionsgruppen sind neu: Sie können auf den Build-bezogenen Seiten des Dialogfeldes Projekt > Optionen benannte Optionsgruppen erstellen und übernehmen. Benannte Optionsgruppen werden in Dateien mit der Erweiterung .optset gespeichert. Weitere Informationen finden Sie unter Überblick über benannte Optionsgruppen.
  • Die Build-Reihenfolge wurde geändert: MSBuild erzeugt Dateien entsprechend dem Typ (Erweiterung) und nicht anhand der vom Benutzer änderbaren Reihenfolge, die früher verwendet wurde. Die neue Build-Reihenfolge ist Delphi (.pas), C/C++ (.c/.cpp), Assembler (.asm), dann Ressource (.rc). In jedem Ordner oder virtuellen Ordner werden die Dateien entsprechend ihres Dateityps erzeugt. Weitere Informationen finden Sie unter Überblick über virtuelle Ordner.
  • Der neue Manager für Build-Konfigurationen aktiviert eine Build-Konfiguration: Wählen Sie Projekt > Konfigurations-Manager, um die Build-Konfiguration festzulegen, die für das ausgewählte Projekt (oder die Projekte) aktiv sein soll. Der Konfigurations-Manager ersetzt die alte Art des Festlegens der aktiven Konfiguration für C++-Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter Manager für Build-Konfigurationen.
  • Sie können Build-Ereignisse festlegen: Sie können Befehle angeben, die an bestimmten Punkten des Build-Prozesses ausgeführt werden sollen (Pre-Link-Ereignisse sind neu; Pre-Build- und Post-Build-Ereignisse gab es schon in früheren Versionen). Klicken Sie in der Projektverwaltung mit der rechten Maustaste auf eine Build-fähige Datei, und wählen Sie Build-Ereignisse. Weitere Informationen finden Sie unter Build-Ereignisse (Dialogfeld).
  • Sie können .targets-Dateien erstellen und einem Projekt hinzufügen: Eine .targets-Datei ist eine XML-Datei, die MSBuild-Scripts, wie z.B. Listen von auszuführenden Tasks, enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter Targets-Dateien.
  • Der Speicherort des Democodes wurde geändert:: Der Democode befindet sich jetzt in Eigene Dateien\RAD Studio\Demos. Die Demos wurden aus dem Verzeichnis Programme wegen der Beschränkungen von Microsoft Vista verlagert.
  • Sie können C++-Packages mit Delphi compilieren: C++Builder unterstützt das Compilieren von Entwurfszeit-Packages, die Delphi-Quelltextdateien enthalten. Falls jedoch eine Delphi-Quelltextdatei einen Verweis auf von der IDE bereitgestellte Entwurfszeit-Units, wie z.B. DesignIntf, DesignEditors oder ToolsAPI aus der Datei DesignIDE100.bpl enthält, müssen Sie Vorkehrungen treffen, damit die Verweise vom C++Builder-Package aufgelöst werden können. Unter Compilieren von Entwurfszeit-Packages, die Delphi-Quelltextdateien enthalten halten Sie eine Anleitung dazu.

Testen von Units für C++

Über das DUnit Testing Framework wurde die Unterstützung für das Testen von Units integriert. Das DUnit-Framework basiert auf dem JUnit-Test-Framework und enthält größtenteils dieselbe Funktionalität.

Mit den Experten zum Testen von Units in C++Builder erzeugen Sie schnell Skeleton-Templates für das Testprojekt, erstellen und löschen Methoden, und Basistests. Anschließend können die Templates verändert werden, indem Sie eine spezielle Testlogik zum Testen von bestimmten Methoden hinzufügen.

Tests können entweder in der Konsolen-Test-Runner oder im DUnit GUI Test-Runner ausgeführt werden. Der Konsolen-Test-Runner leitet die Testausgabe an die Konsole. Der DUnit GUI Test-Runner zeigt die Testergebnisse interaktiv in einem GUI-Fenster mit Farbcodierungen zum Kennzeichnen von Erfolg oder Fehlschlag an.

Erweiterung der Unterstützung von Web-Services in C++Builder

Die Unterstützung von Web-Services in C++Builder umfasst nun das Folgende:

  • Nicht gebundene Elemente
  • Optionale Elemente
  • "Nullable" Elemente
  • WSDL und Schema, das externe Schemas importiert

Diese Erweiterungen stellen die Unterstützung von Web-Services in C++Builder auf eine Stufe mit der in Delphi und ermöglichen Ihren Anwendungen die Interaktion mit robusteren Web-Services, wie eBay, Amazon, MapPoint usw.

IDE

Die folgenden Features sind in der IDE (integrierte Entwicklungsumgebung) neu oder wurden signifikant verändert:

  • Vista- und XP-Themes: Die IDE unterstützt nun Windows Vista- und XP-Themes. Themes sind standardmäßig aktiviert, Sie können sie aber für die IDE oder einzelne Anwendungen deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter IDE unter Windows Vista.
  • Doppelte Dateinamen: Ein Projekt darf jetzt mehrere Dateien mit demselben Namen enthalten. Beispielsweise kann Common\source1.cpp und Product\source1.cpp in einem Projekt vorhanden sein. Die IDE verwaltet die Erzeugung von Objektdateien so, dass es keine Konflikte gibt und dass das Objekt beider Dateien beim Build-Prozess des Projekts verwendet wird.
  • Ausführlichere Hilfe zum Speichermanager: Der neue mit Borland Developer Studio 2006 herausgegebene Speichermanager ist in diesem Release von RAD Studio vollständig dokumentiert. Folgende Themen sind enthalten: Konfigurieren des Speichermanagers, Überwachen des Speichermanagers und Gemeinsame Nutzung des Speichermanagers mit ShareMem und SimpleShareMem. Die Routinen und Variablen des Speichermanagers sind in diesem Thema unter VCL aufgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter Überblick zur Speicherverwaltung.
  • Mehrfachauswahl in der Projektverwaltung: Halten Sie die Taste STRG gedrückt, um in der Projektverwaltung für die Kontextmenübefehle Öffnen, Speichern, Speichern unter und Aus dem Projekt entfernen mehrere Dateien auszuwählen.
  • Neuer Datei-Browser: Mit Ansicht > Datei-Browser öffnen Sie den Datei-Browser, um grundlegende Dateioperationen auszuführen oder den SVN-Status einer Datei anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Datei-Browser.
  • Neues Symbolleiste in der Strukturansicht: Mit Hilfe einer neuen, nur für C++ verfügbaren Symbolleiste können Sie die folgenden Funktionen ausführen: Alphabetisch sortieren, Nach Typ gruppieren, Nach Sichtbarkeit sortieren, Typ anzeigen und Sichtbarkeit anzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Ansicht>Struktur.
  • Virtuelle Ordner in der Projektverwaltung: Sie können virtuelle Verknüpfungen zwischen Elementen in der Baumstruktur erstellen. Mit virtuellen Ordnern kann die Build-Reihenfolge beeinflusst werden. Weitere Informationen finden Sie unter Überblick über virtuelle Ordner.

Debugger

Die folgenden Features sind neu oder wurden signifikant verändert:

  • Verschieben des Ausschnitts des Ereignisprotokolls verhindern: Eine neue Option auf der Seite Tools > Optionen > Debugger-Optionen > Ereignisprotokoll verhindert, dass der Ausschnitt des Ereignisprotokolls beim Auftreten neuer Ereignisse so verschoben wird, dass diese Ereignisse eingeblendet werden.
  • CPU-Fenster: Sie können jetzt einzelne Bereiche des CPU-Fensters, wie z.B. die Bereiche Disassembly, CPU-Stack und Register, öffnen. Diese einzelnen Bereiche des CPU-Fensters sind andockbar; Sie können die Bereiche abdocken und an einer anderen Position in der IDE wieder andocken. Das CPU-Fenster wird nun auch automatisch geschlossen, wenn Sie eine Debug-Sitzung beenden. Der Bereich Disassembly enthält zwei neue Optionen (Opcodes anzeigen und Adressen anzeigen). Weitere Informationen finden Sie unter CPU-Fenster.
  • Fenster: Aufruf-Stack: Sie können nun einen Haltepunkt für einen bestimmten Frame setzen. Weitere Informationen finden Sie unter Aufruf-Stack-Fenster.
  • Nicht-Benutzer-Haltepunkte ignorieren: Sie können nun festlegen, dass der Debugger Haltepunkte ignorieren soll, die Sie nicht extra in der IDE gesetzt haben. Weitere Informationen finden Sie unter Embarcadero-Debugger.
  • Debug-Quellpfad: Der Quellpfad für das Debuggen ist nun eine globale Einstellung, die Sie auf der Registerkarte Projekt > Optionen > Debugger festlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Die Suchreihenfolge für Debug-Symboltabellen festlegen.
  • Neue Schaltflächen in der Symbolleiste: Der Befehl Bei Sprach-Exceptions benachrichtigen steht nun als Symbol (Ansicht > Symbolleisten > Anpassen > Anweisungen > Kategorien > Start) zur Verfügung. Für einen schnellen Zugriff darauf, können Sie das Symbol auf die Symbolleiste ziehen. Weitere Informationen finden Sie unter Sprach-Exceptions.
  • Transparente Kurzhinweise: Um einen Kurzhinweis des Debugger-Evaluators transparent anzuzeigen, drücken Sie die Taste STRG, wenn der Kurzhinweis angezeigt wird. Bei transparenten Kurzhinweisen lassen sich die dahinter liegenden Elemente einsehen.

UML-Modellierung

Die Unterstützung für die UML-Modellierung ist neu in C++:

  • C++Builder 2007 stellt eine begrenzte Modellierungsunterstützung, ein vollständig in der IDE integriertes Modellierungstool bereit. Beachten Sie bitte, dass nur die Code-Visualisierung (schreibgeschützt), die Dokumentationserzeugung und die Funktionen zum Drucken eines Diagramms in C++Builder 2007 verfügbar sind, obwohl in der Online-Hilfe die gesamten Modellierungs-Features von Modellierung beschrieben sind.
  • C++-Klassendiagramme (Code-Visualisierung): Das C++-Klassendiagramm steht nur im schreibgeschützten Modus zur Verfügung. Sie können in Ihren C++-Projekten Entwurfsdiagramm erstellen, aber Sie können in der Modellansicht keine Klassen, Interfaces usw. erstellen.
  • Entwurfsdiagramme: Das komplette Set der Entwurfsdiagramme ist nur in der Enterprise-Edition des Produkts verfügbar. Dazu gehören Sequenzdiagramme, Kollaborationsdiagramme, Zustandsdiagramme, Verteilungsdiagramme, Anwendungsfalldiagramme, Aktivitätsdiagramme und Komponentendiagramme.
  • Drucken von Diagrammen und Erzeugen der Dokumentation: Sowohl die Professional- als auch die Enterprise-Edition unterstützt das Drucken von Diagrammen. Die Enterprise-Edition unterstützt außerdem die Dokumentationserzeugung.

Weitere Informationen finden Sie unter Erste Schritte mit der Modellierung oder UML-Modellierung.

Anmerkung:  Nur bestimmte Produkteditionen enthalten den gesamten Funktionsumfang, der in den Modellierungsthemen dieses Hilfesystems beschrieben ist. Das aktuelle Release enthält ein begrenztes Funktionsset.

Datenbank

Es wurden viele Änderungen vorgenommen, um die Datenbankentwicklung in RAD Studio besser zu unterstützen.

dbExpress

Unicode-Unterstützung wurde zu den Oracle-, Interbase- und MySQL dbExpress-Treibern hinzugefügt.

Neue Treiber-Clients wurden hinzugefügt: Interbase 2007 und MySQL 4.1 und 5.

Ein neues dbExpress-Framework wurde erstellt. Sie können mit diesem Framework an vorhandene Treibern ankoppeln oder neue Treiber durch Erweiterung der abstrakten Klassen des dbExpress-Framework schreiben. Dieses Framework lässt sich direkt für native und verwaltete Anwendungen einsetzen.

Ein Delegattreiber ist ein Treiber zwischen der Anwendung und dem eigentlichen Treiber. Delegattreiber ermöglichen eine Vor- und Nachverarbeitung aller public Methoden und Eigenschaften des dbExpress 4-Framework. Delegattreiber sind beim Verbindungs-Pooling, beim Erstellen von Treiberprofilen, bei der Ablaufverfolgung und beim Auditing hilfreich. Beispiele für Delegattreiber sind im Produkt enthalten.

Die API von dbExpress VCL-Komponenten wurde leicht verändert. Die meisten Anwendungen sind von den Änderungen der dbExpress VCL nicht betroffen. Es gibt aber einige Methoden, Eigenschaften, Ereignisse, Konstanten und Aufzählungen, die entfernt oder durch äquivalente Funktionen ersetzt wurden.

Auch die dbExpress VCL-Komponenten, die in der obersten Schicht des Framework angeordnet sind, können für native und verwaltete Anwendungen verwendet werden.. In den VCL-Komponenten wurden geringe API-Änderungen an der Klasse SqlExpr.TSQLConnection (Methodenänderungen), an der Klasse SqlExpr.TSQLDataSet (neue Eigenschaft) und an Datenstrukturen (einige wurden entfernt oder ersetzt) vorgenommen. Unter dbExpress Framework-Kompatibilität finden Sie nähere Informationen.

Das dbExpress-Treiber-Framework:

  • Ist vollständig in der Sprache Delphi geschrieben und ermöglicht das Schreiben von Treibern in Delphi.
  • Verwendet einen streng typisierten Datenzugriff anstelle von Zeigern. Das Framework verwendet z.B. String-Typen anstatt Zeiger auf Strings.
  • Verwendet einen einzigen Quelltext. Das bedeutet, dass eine einzige Kopie des Quelltextes entweder mit den nativen DCC32- oder den verwalteten DCCIL-Compilern compiliert werden kann.
  • Hat nur abstrakte Basisklassen, die für Treiber, Verbindungen, Befehle, Reader usw. verwendet werden.
  • Verwendet eine auf Exception basierte Fehlerbehandlung anstelle der Rückgabe von Fehlercodes.

==

VCL und RTL

Neue Komponenten: Die VCL (Visual Component Library) unterstützt die folgenden neuen Komponenten:

AJAX: RAD Studio unterstützt die AJAX-basierte RAD VCL für die Web-Entwicklung.

Microsoft Vista-Kompatibilität:RAD Studio stellt Komponenten, Klassen, Methoden und Eigenschaften bereit, die mit dem Erscheinungsbild des Vista-Betriebssystems kompatible sind.

Neue VCL-Komponenten: Die VCL (Visual Component Library) unterstützt die folgenden neuen Klassen:

  • TFileOpenDialog
  • TFileSaveDialog
  • TTaskDialog
  • TCustomFileDialog
  • TCustomFileOpenDialog
  • TCustomFileSaveDialog
  • TCustomTaskDialog
  • TFavoriteLinkItem
  • TFavoriteLinkItems
  • TFavoriteLinkItemsEnumerator
  • TFileTypeItem
  • TFileTypeItems
  • TTaskDialogBaseButtonItem
  • TTaskDialogButtonItem
  • TTaskDialogButtons
  • TTaskDialogButtonsEnumerator
  • TTaskDialogProgressBar
  • TTaskDialogRadioButtonItem

Neue Routinen und Variablen des Speichermanagers: Die folgenden neuen Systemroutinen und -variablen wurden zur Unterstützung des Speichermanagers hinzugefügt:

  • AttemptToUseSharedMemoryManager
  • GetMemoryManagerState
  • GetMemoryMap
  • GetMinimumBlockAlignment
  • RegisterExpectedMemoryLeak
  • SetMinimumBlockAlignment
  • ShareMemoryManager
  • UnregisterExpectedMemoryLeak
  • NeverSleepOnMMThreadContention
  • ReportMemoryLeakOnShutdown

Siehe auch

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