Data.Win.ADODB.TADODataSet.ParamCheck
Delphi
property ParamCheck: Boolean read GetParamCheck write SetParamCheck default 1;
C++
__property ParamCheck = {default=1};
Eigenschaften
| Typ | Sichtbarkeit | Quelle | Unit | Übergeordnet |
|---|---|---|---|---|
| property | published | Data.Win.ADODB.pas Data.Win.ADODB.hpp |
Data.Win.ADODB | TADODataSet |
Beschreibung
Gibt an, ob die Parameterliste der ADO-Datenmenge neu erstellt wird, wenn sich zur Laufzeit die SQL-Anweisung ändert. {{#multireplace:Data.Win.ADODB.TADODataSet.ParamCheck|H21=!|H25=%|H28=(|H29=)|H2A=*|H2B=+|H2F=/|H3C=<|H3D==|H3E=>|H5B=[|H5D=]|H5E=^|H7C=|}} erbt von {{#multireplace:Data.Win.ADODB.TCustomADODataSet.ParamCheck|H21=!|H25=%|H28=(|H29=)|H2A=*|H2B=+|H2F=/|H3C=<|H3D==|H3E=>|H5B=[|H5D=]|H5E=^|H7C=|}}. Der folgende Inhalt bezieht sich auf {{#multireplace:Data.Win.ADODB.TCustomADODataSet.ParamCheck|H21=!|H25=%|H28=(|H29=)|H2A=*|H2B=+|H2F=/|H3C=<|H3D==|H3E=>|H5B=[|H5D=]|H5E=^|H7C=|}}.
Gibt an, ob die Parameterliste der ADO-Datenmenge neu erstellt wird, wenn sich zur Laufzeit die SQL-Anweisung ändert.
Mit ParamCheck können Sie festlegen, ob die Eigenschaft Parameters durch eine in CommandText angegebene SQL-Anweisung mit Parametern der Form ":Param" initialisiert wird. Enthält die SQL-Anweisung in CommandText lediglich Parameter der Form "?", wird Parameters nur initialisiert, wenn der OLE-DB-Provider Parameterinformationen für SQL-Befehle zurückgibt. Andernfalls müssen die Parameter explizit mit der Methode TParameters.CreateParameter erstellt werden.
Hat ParamCheck den Wert true, wird für jeden Parameter der Form ":Param" in der SQL-Anweisung ein Parameter erstellt.
Der Standardwert ist true.
Diese Eigenschaft ist besonders bei DDL-Anweisungen (Data Definition Language = Datendefinitionssprache) mit Parametern hilfreich, die nicht den Parametern der ADO-Datenmenge entsprechen. Beispielsweise kann die DDL-Anweisung zur Erzeugung einer Stored Procedure Parameteranweisungen enthalten, die Teil der Stored Procedure sind. Wenn Sie ParamCheck auf false setzen, können diese Parameter nicht versehentlich als Argumente der ADO-Datenmengenkomponente behandelt werden, von der die DDL-Anweisung ausgeführt wird.