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10.2 Tokyo – Release 3

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10.2 Tokyo – Release 3 (auch als 10.2.3 bezeichnet) ist ein Update für Delphi 10.2 Tokyo, C++Builder 10.2 Tokyo und RAD Studio 10.2 Tokyo, das für alle Kunden mit einem aktiven Update-Abonnement erhältlich ist.

Das Release 10.2.3 umfasst Änderungen und Verbesserungen für mehrere Schlüsselbereiche:

  • Erweiterungen der zentralen visuellen Frameworks, einschließlich einer verbesserten Unterstützung für hochauflösende Monitore/Displays für die VCL und Qualitätsverbesserungen für FireMonkey (FMX).
  • Neue C++-Funktionen einschließlich der Befehlszeilenunterstützung für CMake und der C++-Umgestaltung durch Umbenennen (Refactoring "Umbenennen").
  • Erweiterte Unterstützung für RAD Server für Ext JS zum Erstellen von Sencha Ext JS-Webclients mit einem RAD Server-Backend.
  • Mobile Unterstützung in der Delphi und C++Builder Professional Edition.

Sowie weitere Verbesserungen in vielen Produktbereichen und mehr als 100 Korrekturen gemeldeter Probleme.

Release 3 enthält auch sämtliche im Subscription Release 1 und Subscription Release 2 eingeführte neue Features und Verbesserungen sowie die Verbesserungen aus den Fehlerkorrekturen für Android-Animationen (am 15. Februar 2018 veröffentlicht) und den Patch für die Willkommensseite (am 16. Januar 2018 veröffentlicht).

Klicken Sie hier, um eine vollständige Liste der Features und Fehlerkorrekturen anzuzeigen.

Hinweis: Das 10.2 Tokyo – Release 3 kann nur von Kunden mit einem aktiven Update-Abonnement heruntergeladen und installiert werden.

Befehlszeilenunterstützung für CMake

CMake ist ein bekanntes C++-Build-Tool. RAD Studio 10.2.3 Tokyo unterstützt das Erzeugen von CMake-Projekten in der Befehlszeile mit RAD Studio-Compilern. 10.2.3 unterstützt insbesondere die Verwendung von Ninja mit CMake, wodurch sehr schnelle parallele Build-Vorgänge möglich werden.

Damit können Sie schnell Bibliotheken von Drittanbietern erzeugen, ohne die Bibliotheken in ein C++Builder-Projekt konvertieren zu müssen. Mit Ninja wird zu dem die Build-Dauer verkürzt.

CMake unterstützt die durch Clang erweiterten Compiler von RAD Studio und verwendet für Win32 den neuen durch Clang erweiterten Treiber bcc32x. Befehlszeilenunterstützung für CMake ist für Windows, Android und iOS verfügbar.

Neuer Win32-Compiler-Treiber bcc32x

10.2.3 enthält ein neues Compiler-Frontend, bcc32x. Der vorhandene, durch Clang erweiterte Win32-Compiler, bcc32c, der weiterhin in C++Builder vorhanden ist, nutzt eine gemeinsame Befehlszeilenschnittstelle mit dem klassischen bcc32-Compiler. Dieses Upgrade bedeutet allerdings, dass nicht alle durch Clang erweiterten Compiler eine gemeinsame Befehlszeilenschnittstelle verwenden.

Der neue bcc32x ist absolut identisch mit bcc32c, nutzt aber eine gemeinsame Befehlszeilenschnittstelle mit bcc64, bccios32, bccios64 und bccaarm, wodurch eine vollständige Konsistenz für alle unsere Compiler der aktuellen Generation erreicht wird.

Umgestaltung durch Umbenennen für C++Builder

Bei der C++-Umgestaltung durch Umbenennen (Refactoring "Umbenennen") in 10.2 Tokyo Release 3 können Sie mit der rechten Maustaste auf einen Bezeichner in der Quelltextansicht klicken und ihn schnell im gesamten Projekt umbenennen, um die Lesbarkeit des Codes zu verbessern, Fehler beim Umbenennen zu reduzieren und den Aufwand für die Wartung des Projekts zu verringern.

Refactor c++.png

10.2.3 enthält das Kernstück eines neuen C++-IDE-Tools, das einen AST für Ihr Projekt – Symbole, Codestruktur und mehr – speichert. Dieses Tool wird für "Referenzen suchen" und die Umgestaltung durch Umbenennen verwendet.

Mobile Unterstützung in Delphi und C++Builder Pro

Neu in 10.2.3 für Delphi und C++Builder Professional Edition ist die mobile Unterstützung für neue Käufe und Kunden mit einem aktiven Update-Abonnement. Mit der enthaltenen mobilen Unterstützung, die früher als separates Add-on-Paket erhältlich war, können Delphi- und C++-Entwickler zusätzlich zu Windows und macOS von einer einzigen Codebasis aus auch für iOS und Android entwickeln.

FireMonkey-UI-Vorlagen

10.2.3 enthält eine Reihe neuer FireMonkey-UI-Vorlagen, die speziell für die geräteübergreifenden Funktionen von FMX entwickelt wurden, bewährte Verfahren zeigen und neue Benutzer bei einem schnelleren Einstieg unterstützen. Diese UI-Paradigmen benötigen Entwickler mobiler Anwendungen in heutigen Anwendungen. Die GUI-Vorlagen können über GetIt heruntergeladen und in viele UI-Designs für Bildschirme für Anmeldung, Registrierung, Profil, Einstellungen usw. einbezogen werden.

FireMonkeyUITemplates.png

Erweiterte Unterstützung für RAD Server für Sencha Ext JS

10.2.2 enthielt eine neue FireDAC-Komponente, mit der die Erzeugung von JSON in einem für einen Sencha Ext JS-Client passenden Format unterstützt wird. 10.2.3 vereinfacht die Entwicklung für ein RAD Server-Backend für Sencha Ext JS-Clients weiter. Dazu zählt vor allem die Möglichkeit, statische HTML-, JS-, CSS-Dateien (und alle anderen Dateien) auf dem Entwicklungs- und Debugging-Server von RAD Server zu hosten. Damit kann Ihr System erheblich einfacher für das Testen einer lokalen Bereitstellung einer Lösung mit einem HTML- und JavaScript-Frontend (einschließlich einer Ext JS-Lösung) und einem durch RAD Server REST unterstützten Webdienst konfiguriert werden.

RAD Studio Tokyo Release 3 enthält auch eine neue Demo, die eine angepasste Client-Anwendung für die Verwaltung von EMS-Benutzern mit Active Directory-Integration zeigt. Die Demo finden Sie in Samples\Object Pascal\Database\EMS\ActiveDirectoryConsole.

InterBase 2017

InterBase 2017 Developer Edition und IBLite/IBTogo 2017 werden jetzt installiert, wenn Sie die entsprechenden InterBase-Features bei der Installation von RAD Studio auswählen. InterBase 2017 ermöglicht die Überwachung aller Online-Datenbanken in einem Server mit einer einzigen Verbindung, die Unterstützung abgeleiteter Tabellen, ein sehr häufig verwendetes SQL-Entwicklungs-Feature, die Festlegung einer Zeitspanne, die Transaktionen auf die Übernahme sperrbarer Ressourcen warten, Leistungsverbesserungen bei der Änderungsansicht und vieles mehr.

InterBase 2017 Developer Edition ersetzt InterBase XE7, das mit der Version 10.2.2 installiert wurde. Da RAD Studio jetzt InterBase 2017 als Bestandteil der Hautinstallation umfasst, wurde der separate Download über GetIt, der in früheren 10.2-Versionen verfügbar war, deaktiviert. Die Lizenz für InterBase 2017 Developer war bereits in 10.2 enthalten. Für die Bereitstellung von RAD Server auf Basis von InterBase 2017 müssen Sie die Lizenz für RAD Server über die Anwendung "Lizenzmanager" aktualisieren, die mit RAD Studio installiert wird. Für die Verwendung der lokalen Entwicklerversion von RAD Server ist keine eigene Lizenz erforderlich.

Sonstige Erweiterungen und Qualitätsverbesserungen

10.2.3 umfasst in verschiedenen Produktbereichen eine Reihe von Qualitäts- und Leistungserweiterungen. Die wichtigsten Erweiterungen sind im Folgenden aufgeführt.

Verbesserungen der MIME-Unterstützung für die REST-Clientbibliothek

In 10.2.3 wurde die MIME-Unterstützung in der REST-Clientbibliothek erheblich erweitert, indem eine neue interne TMime-Klasse zur Behandlung verschiedener Zuordnungen implementiert wurde und MIME-Inhaltstypen in der TRESTClient-Komponente erweitert wurden.

Bereitstellung des vollständigen Quellcodes für AppAnalytics-Clients

10.2.3 enthält den vollständigen Quellcode für AppAnalytics-Client-Komponenten und zusätzlich den Quellcode zugehöriger Bibliotheken für FMX und die VCL. Die Verwendung des Quellcodes unterliegt der RAD Studio EULA.

Aktualisierungen der EMS-Expertennamen

Die RAD Server zugrunde liegende Kerntechnologie wurde bisher EMS-Server genannt. Im 10.2 Tokyo Release 3 haben wir einige der Namen und Titel der RAD Server-Experten und der eigenständigen Serveranwendungen aktualisiert. Alle internen Klassennamen, APIs und Verweise wurden aus Kompatibilitätsgründen nicht verändert.

Erweiterungen für hochauflösende Monitore und Stile für die VCL

In 10.2.3 wurde die Unterstützung für hochauflösende Monitore/Displays (HighDPI) für Delphi- und C++-VCL-Anwendungen verbessert. Dazu zählen unter anderem:

  • Verbesserungen der VCL-Stile für Kombinationsfelder, Bildlaufleisten, Popup-Menüs, Steuerelemente in DBCtrlGrid, StatusBar-Ziehpunkte, Registerseitengrafiken, Steuerelement zur Datums-/Uhrzeitauswahl und Tastenkombination in Menüs.
  • HighDPI-Verbesserungen für gezogene Listenfeldelemente und ausgerichtete untergeordnete Steuerelemente auf Registern und im Dialogfeld TFDGUIxFormsLoginDialog.
  • Korrekturen für das Rendern des MonthCalendar-Steuerelements sowie für die Skalierung von GridPanel und DBGrid.

Erweiterungen für FireMonkey

Das Release 10.2.3 enthält viele Erweiterungen und Verbesserungen für FireMonkey für alle Plattformen, aber insbesondere für Android. Zu den wichtigsten zählen:

  • Behobene Probleme bei Animationen und Übergängen von TabControl unter Android; wurde bereits in einem Patch bereitgestellt.
  • Rendern der Schrift für Beschriftungen (in Scrolling-Containern) auf allen Plattformen.
  • EContext3DException auf Android 4.4 und beim Versuch, eine Android-Anwendung beim Debuggen mit der Zurück-Schaltfläche zu schließen.
  • Mobile Unterstützung für Android AdMob wurde auf die SDK Version 7 aktualisiert.
  • Verbesserungen des Steuerelements DateEdit, des Steuerelements TrackBar unter Windows, des Ereignisses OnChange von TSpinBox, des Renderns des Steuerelements Viewport3D unter Android und der Anzeige von TreeView-Einträgen.
  • Exception-Behandlung unter macOS High Sierra 10.13.2.

Erweiterungen für die RTL

An der Laufzeitbibliothek wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, z. B.:

  • Änderungen an System.pas zur besseren Unterstützung von Speichermanagern von Drittanbietern.
  • Verbesserungen der HTTP-Clientbibliothek bei der Proxy-Unterstützung, eine konsistenter Implementierung für Stream-Postings, Weitergabe von Cookies bei Umleitungen und leeres Passwort.
  • DUnitX-Korrekturen für die Linux-Plattform.
  • Änderungen einiger Windows-API-Aufrufe, um dynamische Aufrufe zur Erzielung einer verbesserten Kompatibilität mit Windows XP zu verwenden (obwohl die Plattform nicht offiziell unterstützt wird).

Erweiterungen für das Installationsprogramm

10.2.3 enthält ein verbessertes Fehlerbedingungsmanagement in dem auf GetIt basierten Feature-Installationsprogramm, einschließlich von Szenarien mit zu wenig Festplattenspeicherplatz und Download-Unterstützung für neue Dateien für vorhandene Packages in einem vorhandenen Ordner. Außerdem ist die Unterstützung für das Starten der IDE ohne Administratorrechte nach der Installation enthalten, und wir haben die automatische Installation der integrierten Version von Beyond Compare wieder aktiviert.

Erweiterungen für die IDE

Die IDE enthält viele Verbesserungen, darunter:

  • Korrekturen und Verbesserungen der Willkommensseite in 10.2.2; wurde bereits in einem Patch bereitgestellt.
  • Zahlreiche Verbesserungen des dunklen Designs, wie die Schriftfarbe von Beschriftungen im FMX-Stil-Designer, Stile der Bildlaufleisten auf der Willkommensseite und Verbesserungen bei Dialogfeldstilen.
  • QuickEdit-Unterstützung für Kopieren (Strg+C) und Einfügen (Strg+V).
  • Verbesserung des Zwischenablageverlaufs für Textkopiervorgänge mit vielen Megabytes und die Möglichkeit, Elemente zu löschen.
  • Unterstützung des Start-Layouts beim Öffnen von Projekten im Windows-Datei-Explorer.
  • Änderungen am dunklen Editor-Farbschema.

Erweiterungen für FireDAC und mehrschichtige Anwendungen

Es wurden viele Verbesserungen im Datenbereich vorgenommen, z. B.:

  • Unterstützung für doppelte Anführungszeichen in Passwörtern, die für bestimmte CDATA Enterprise Connectors erforderlich sind.
  • Einige Verbesserungen für DataSnap, wie das Auslösen von OnError von TDSServer, DSClient-Verbindung unter C++, Apache DataSnap-Servermethoden mit JSON-Parametern und Beseitigung von Speicherlecks in der TCP-Konfiguration.
  • FireDAC-Korrekturen für TFDQuery.OpenOrExecute, PostgreSQL DirectExecute, BatchMove-Unterstützung für CSV-Dateien auf mobilen Geräten, TFDDataSet.PSUpdateRecord und weitere FDBatchMove-Verbesserungen.
  • Erweiterungen des REST-Debuggers: Ein abschließender Schrägstrich kann jetzt einem Wert der Eigenschaft BaseURL hinzugefügt werden, wenn Ressourcen oder Parameter leer sind (liefert die Unterstützung für Webdienste, die den abschließenden Schrägstrich erwarten).
  • Außer den bereits oben erwähnten neuen Features wurden RAD Server hinsichtlich der CORS-Unterstützung und der Linux-/Apache-Stabilität verbessert.

Lösung für Manifest-Updates für Android-Apps

Als Ergebnis des Updates von Android AdMob könnte die Fehlermeldung "Erwartet 4323000, aber gefunden 7095000" bei der Bereitstellung einer Android-Anwendung mit 10.2.3, die mit einer früheren Version von 10.2 Tokyo (vor 10.2.3) erstellt wurde, angezeigt werden. Dies ist auf den Inhalt der Manifestdatei zurückzuführen, die nicht mit den neuen, für Werbung, Landkarten und In-App-Abrechnung verwendeten Bibliotheken übereinstimmt, die mit 10.2.3 Tokyo bereitgestellt werden. Verwenden Sie zur Lösung dieses Problems die Option "Systemdateien auf Standard zurücksetzen", um die alten importieren Java-Bibliotheken auf die neuen zu aktualisieren.

Ab 10.2.3 Tokyo generiert RAD Studio die Android-Manifestdatei mit der neuen Version der Google Play Services-Bibliotheken im Metadaten-Tag com.google.android.gms.version. Der Wert für die Version 7.0.0 ist 7095000. Vorhandene FireMonkey-Anwendungen werden jedoch nicht automatisch so aktualisiert, dass sie die neuen Google Play Services-Bibliotheken (google-play-services-ads-7.0.0.jar, google-play-services-analytics-7.0.0.jar, google-play-services-base-7.0.0.jar, google-play-services-identity-7.0.0.jar, google-play-services-maps-7.0.0.jar, google-play-services-panorama-7.0.0.jar, google-play-services-plus-7.0.0.jar, google-play-services-wallet-7.0.0.jar) importieren. Sie importieren weiterhin die alte Google Play Services-Bibliothek (google-play-services.jar).

Wählen Sie zur Behebung dieses Problems Android als Zielplattform aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Bibliotheken, und wählen Sie Systemdateien auf Standard zurücksetzen, um die alten importieren Java-Bibliotheken mit den neuen zu aktualisieren, wie im folgenden Screenshot gezeigt:

Android manifest.png

JDK 9-Inkompatibilitäten

Die Toolkette von RAD Studio und die Version des Android SDK, die in 10.2.3 (oder früheren Versionen) installiert ist, sind nicht kompatibel mit der neuesten Version von Java (JDK 9).

  • Wenn Sie nur JDK 1.9 installiert haben, können Sie keinen Android SDK-Eintrag hinzufügen.
  • Wenn die Versionen JDK 1.8 und JDK 1.9 installiert sind und die Umgebungsvariable JAVA_HOME auf die JDK 1.9-Installation oder java -version auf einen Eintrag wie "9.0.4" verweist, können Sie einen Android SDK-Eintrag auf Basis von JDK 1.9 hinzufügen. Es ist jedoch nicht möglich, Delphi- oder C++-FireMonkey-Anwendungen zu erzeugen.
  • 'Wenn die Versionen JDK 1.8 und JDK 1.9 installiert sind und die Umgebungsvariable JAVA_HOME auf die JDK 1.8-Installation oder java -version auf einen Eintrag wie "1.8.0_162" verweist, können Sie einen Android SDK-Eintrag auf Basis von JDK 1.9 hinzufügen, und es ist möglich, Delphi- oder C++-FireMonkey-Anwendungen zu erzeugen.

Beziehen von 10.2 Tokyo – Release 3

10.2 Tokyo – Release 3 ist als Installationsprogramm (Installationsprogramm für Features) und als ISO (Offline-Installationsprogramm) auf der Webseite für registrierte Benutzer erhältlich.

Die Installationsprogramme für 10.2 Tokyo – Release 3 können von den folgenden Seiten für registrierte Benutzer heruntergeladen werden:

Installieren von 10.2 Tokyo – Release 3

  1. Führen Sie das Installationsprogramm aus. Der Installationsexperte deinstalliert RAD Studio 10.2 Tokyo vor der Installation von 10.2 Tokyo – Release 3. Ihre Einstellungen werden beibehalten.[1] verwendet, Sie können dies aber zur Sicherheit das Migrationstool ausführen.
  2. Installieren von 10.2 Tokyo – Release 3:
    • Wenn Sie das Installationsprogramm für Features heruntergeladen haben, führen Sie es aus.
    • Wenn Sie das Offline-Installationsprogramm heruntergeladen haben, binden Sie das ISO ein, und führen Sie dann install_RADStudio.exe aus.

Die Installation kann mit einer der folgenden Optionen durchgeführt werden:

  • Installationsprogramm für Features: Damit können Sie eine erste Gruppe von RAD Studio-Features für die Installation auswählen, wie z. B. eine bestimmte Kombinationen von Programmiersprachen und Zielplattformen, Sprachunterstützung oder Hilferessourcen. Detaillierte Informationen finden Sie unter Installationsprogramm für Features.
  • Offline-Installationsprogramm: Damit können Sie RAD Studio auf einem System ohne aktive Internetverbindung installieren. Nach der Installation von RAD Studio können Sie mit dem Offline-Installationsprogramm weitere Features hinzufügen oder installierte Features entfernen. Detaillierte Informationen finden Sie unter Verwenden des Offline-Installationsprogramms.


  1. 1 Installieren Sie dazu 10.2 Tokyo – Release 3 mit dem gleichen Installationsprogramm (Offline-Installationsprogramm oder Installationsprogramm für Features), das Sie zur Installation von 10.2 Tokyo verwendet haben. Um das verwendete Installationsprogramm zu ermitteln, überprüfen Sie, ob in der IDE im Menü Tools die Option Plattformen verwalten angezeigt wird. Wenn die Menüoption vorhanden ist, dann haben Sie das Installationsprogramm für Features


Hinweis: Wenn Sie am Ende der Installation aufgefordert werden, das Windows SDK zu deinstallieren, klicken Sie auf Abbrechen. Die Versionen des Windows SDK in RAD Studio 10.2 Tokyo und RAD Studio 10.2 Tokyo Release 3 sind identisch.

Aktualisieren des "Platform Assistant"

Der Platform Assistant-Server ist für die Entwicklung von plattformübergreifenden Anwendungen für OS X oder iOS erforderlich. RAD Studio 10.2 Tokyo Release 3 enthält neuere Versionen der Installationsprogramme für den "Platform Assistant" (einschließlich setup_paserver.exe und PAServer19.0.pkg). Die Dateien des Installationsprogramms befinden sich im Ordner PAServer.

Deinstallieren einer früheren Version des "Platform Assistant"

Auf dem Mac müssen Sie den "Platform Assistant" nicht deinstallieren, sondern Sie können mit dem Befehl In den Papierkorb verschieben die vorherige Version entfernen.

Deinstallieren Sie den "Platform Assistant" unter Windows mit Uninstall PAServer.exe (empfohlen). Das Programm Uninstall befindet sich im Installationsverzeichnis des "Platform Assistant".

Hinweis: Auf einem System können sich mehrere Versionen des "Platform Assistant" befinden, sofern Sie jede Version an einem anderen Port ausführen.

Installieren des "Platform Assistant" für 10.2 Tokyo – Release 3

Siehe auch

RAD Studio 10.2 Tokyo
In anderen Sprachen
Frühere Versionen
Assistenz